Hallo Andi,
das habe ich ehrlicherweise nicht gelesen. Ist jetzt wohl auch ein bisschen spät.
Allerdings kann es meiner Einschätzung nach, nur an der Stelle der Überplattung überhaupt möglich sein, den Längsträger zu schweißen.
Übrigens war in dem Schlachtfahrzeug exakt an der Stelle an der ich getrennt habe, der Kabelbaum der durch den Träger zum Heck führt, mit Steckverbindern versehen.
@AndiP: Meinst du die Aufbaurichtlinien im ASRA?
Beste Grüße,
Christian
Rahmenausleger
Re: Rahmenausleger
Im asra wird wohl die aktuelle Version stehen. Gib mal bitte deine E-Mail Adresse.
1985er JC 309D mit 540.000km
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Re: Rahmenausleger
Hallo Christian,
das sieht ja sehr massiv aus, besonders am Rahmenausleger! und es sollte wohl halten. Die MB - Richtlinien von MB würden mich in diesem Punkt auch interessieren; was die da so vorgeben....
Da ich mir autodidaktisch das Schweißen an Kraftfahrzeugen angeeignet habe, mache ich das mehr oder weniger nach Gefühl und zur Not lieber nochmal ein zusätzliches Versteifungsblech drunter..... allerdings habe ich an solchen Rahmenteilen, mit Ausnahme meiner 2cv noch nicht gearbeitet und da ist es halt mehr oder weniger ja nur Trompetenblech.....
Schweller, Radläufe, mal eine Heckschürze am T1 oder einen Ansatzpunkt für einen Wagenheber, alles mit erhöhten Materialstärken habe ich bisher in dem T1 untergebracht, aktuell steht jetzt die Reparatur der Beifahrer-A-Säule und der Regenrinne an, allerdings ohne die ganze A-Säule herauszuschneiden.....der Kern ist noch gut, nur das Deckblech ist von Innen aufgrund von Wassereintritt durchgerostet.
Mit dem Schweißen auf Stoß kann ich mich nicht so recht anfreunden, bei mir muß es immer eine ordentliche Überlappung geben, die möglichst so breit ist, daß man durch gebohrte Löcher reinschweißen kann....meistens grundiere ich die Bleche vorher und mache dann nur die Bereiche um die Bohrlöcher wieder blank...und eine gute Grundierung, die sich möglichst durch Kapillarwirkung so weit wie möglich zwischen die Bleche zieht....
Danke jedenfalls für die tollen Bilder und die umfassende Beschreibung....
aus Braunschweig Gruß vom Arnd
das sieht ja sehr massiv aus, besonders am Rahmenausleger! und es sollte wohl halten. Die MB - Richtlinien von MB würden mich in diesem Punkt auch interessieren; was die da so vorgeben....
Da ich mir autodidaktisch das Schweißen an Kraftfahrzeugen angeeignet habe, mache ich das mehr oder weniger nach Gefühl und zur Not lieber nochmal ein zusätzliches Versteifungsblech drunter..... allerdings habe ich an solchen Rahmenteilen, mit Ausnahme meiner 2cv noch nicht gearbeitet und da ist es halt mehr oder weniger ja nur Trompetenblech.....
Schweller, Radläufe, mal eine Heckschürze am T1 oder einen Ansatzpunkt für einen Wagenheber, alles mit erhöhten Materialstärken habe ich bisher in dem T1 untergebracht, aktuell steht jetzt die Reparatur der Beifahrer-A-Säule und der Regenrinne an, allerdings ohne die ganze A-Säule herauszuschneiden.....der Kern ist noch gut, nur das Deckblech ist von Innen aufgrund von Wassereintritt durchgerostet.
Mit dem Schweißen auf Stoß kann ich mich nicht so recht anfreunden, bei mir muß es immer eine ordentliche Überlappung geben, die möglichst so breit ist, daß man durch gebohrte Löcher reinschweißen kann....meistens grundiere ich die Bleche vorher und mache dann nur die Bereiche um die Bohrlöcher wieder blank...und eine gute Grundierung, die sich möglichst durch Kapillarwirkung so weit wie möglich zwischen die Bleche zieht....
Danke jedenfalls für die tollen Bilder und die umfassende Beschreibung....
aus Braunschweig Gruß vom Arnd
Hauptsache: Daimler.......man gönnt sich ja sonst nichts! JC 1986 "Wanderdüne" 260000km (T1) ;
Re: Rahmenausleger
Hallo Arndt,
überlappen und punkten ist mit Sicherheit auch sehr lange haltbar, gerade wenn alles gründlich blank war und sauber gearbeitet wird. Allerdings: Schweißbare Grundierung (die dunkelrote, in meinem Fall die von Glasurit, rostet!)
Deswegen vermeide ich das im Außenbereich.
Trotzdem super, dass du dir das angeeignet hast! Ich finde es macht auch Spaß wenn man dafür Zeit und Muße aufbringen kann und möchte.
Beste Grüße,
Christian
überlappen und punkten ist mit Sicherheit auch sehr lange haltbar, gerade wenn alles gründlich blank war und sauber gearbeitet wird. Allerdings: Schweißbare Grundierung (die dunkelrote, in meinem Fall die von Glasurit, rostet!)
Deswegen vermeide ich das im Außenbereich.
Trotzdem super, dass du dir das angeeignet hast! Ich finde es macht auch Spaß wenn man dafür Zeit und Muße aufbringen kann und möchte.
Beste Grüße,
Christian