Umrüstung LipoFePO4
Umrüstung LipoFePO4
Hallo alle,
ich habe im Forum schon einiges über LiFePo gefunden.
Habe einen 312D BJ 99.
Hätte jemand eine Teile-Liste für eine Umrüstung die er benutzt hat?
Herzliche Grüße
Oliver
ich habe im Forum schon einiges über LiFePo gefunden.
Habe einen 312D BJ 99.
Hätte jemand eine Teile-Liste für eine Umrüstung die er benutzt hat?
Herzliche Grüße
Oliver
JC T1N BJ 99 - rot wird ein youngtimer werden 
Re: Umrüstung LipoFePO4
So im groben hätte ich folgendes gedacht:
2× Victron Lithium Battery Smart 25,6 V / 100 Ah
VE.Bus BMS V2
MultiPlus(-II) 24/3000 → 230 V
Victron Orion‑Tr Smart 24/12 (DC‑DC‑Wandler) → 12 V
2× Victron Lithium Battery Smart 25,6 V / 100 Ah
VE.Bus BMS V2
MultiPlus(-II) 24/3000 → 230 V
Victron Orion‑Tr Smart 24/12 (DC‑DC‑Wandler) → 12 V
JC T1N BJ 99 - rot wird ein youngtimer werden 
Re: Umrüstung LipoFePO4
Hallo,
Du scheinst schon klare Vorstellungen zu haben. Hier noch Anregungen:
Wolf
Du scheinst schon klare Vorstellungen zu haben. Hier noch Anregungen:
- Reichen Dir 200 Ah oder sollen es mehr sein?
- Brauchst Du wirklich einen so großen Wechselrichter?
- Hast Du bereits einen Ladebooster verbaut?
- Benötigst Du ein upgrade Deiner fest installierten Solarmodule?
- Planst Du zusätzlich, Faltmodule zu verwenden?
Wolf
| Conquerors of the useless riding JC 05/2005 316 CDI | 300 Ah LiFePO4, 170 Wp fix + 200 Wp portable on 2 MPP 260s, add'l 12V cooler in trunk for 'drinks + food'ッ, LPG, RV-tech Heki, Wolfbox TriPro, cavity sealed, serviced with -`♡´-, no winter abuse |
- KlassikJames
- Beiträge: 1272
- Registriert: 15.12.2015 20:11
- Wohnort: Kreis Viersen
Re: Umrüstung LipoFePO4
Hast du schon mal an eine Powerstation gedacht?
Zum relativ günstigen Preis ist dort alles drin, was ein Camper unterwegs braucht und du sparst dir aufwendige Installationsarbeiten.
Gruß,
Klassikjames
Zum relativ günstigen Preis ist dort alles drin, was ein Camper unterwegs braucht und du sparst dir aufwendige Installationsarbeiten.
Gruß,
Klassikjames
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Leistungsarm und abgasstark
JC Klassik '94 - 310D Automatik
Leistungsarm und abgasstark
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Re: Umrüstung LipoFePO4
Hallo!
Ich ergänze zum Thema Powerstation:
Es gibt auch Mitglieder des Forums, die anstelle der Umrüstung auf LiFePO4-Akku und großem Wechselrichter auf eine Powerstation setzen (z.B. Ecoflow DELTA 3 Max Serie (2 048 Wh), paßt in den Kofferraum). Dann ist der LiFePO4-Akku inkl. großem Wechselrichter Bestandteil der Powerstation. Hier gibt es ebenfalls Konzepte, die die Powerstation mit einem "Quick Charger" während er Fahrt wieder laden können. Manche nehmen nur eine kleine LiFePO4 im Batteriefach des Wassertank und kombinieren das mit der Powerstation. Da gibt es viele Anwendungsfälle, Konzepte, Lösungen.
Für mich ist die Powerstation keine Wahl, da ich den Stauraum im Kofferraum des T1N für andere Dinge benötige.
Viele Grüße
Wolf
Ich ergänze zum Thema Powerstation:
Es gibt auch Mitglieder des Forums, die anstelle der Umrüstung auf LiFePO4-Akku und großem Wechselrichter auf eine Powerstation setzen (z.B. Ecoflow DELTA 3 Max Serie (2 048 Wh), paßt in den Kofferraum). Dann ist der LiFePO4-Akku inkl. großem Wechselrichter Bestandteil der Powerstation. Hier gibt es ebenfalls Konzepte, die die Powerstation mit einem "Quick Charger" während er Fahrt wieder laden können. Manche nehmen nur eine kleine LiFePO4 im Batteriefach des Wassertank und kombinieren das mit der Powerstation. Da gibt es viele Anwendungsfälle, Konzepte, Lösungen.
Für mich ist die Powerstation keine Wahl, da ich den Stauraum im Kofferraum des T1N für andere Dinge benötige.
Viele Grüße
Wolf
| Conquerors of the useless riding JC 05/2005 316 CDI | 300 Ah LiFePO4, 170 Wp fix + 200 Wp portable on 2 MPP 260s, add'l 12V cooler in trunk for 'drinks + food'ッ, LPG, RV-tech Heki, Wolfbox TriPro, cavity sealed, serviced with -`♡´-, no winter abuse |
Re: Umrüstung LipoFePO4
Hallo!
Wozu benötigt man einen 3000 W Wechselrichter?
Nach meinem Verständnis dann, wenn man z.B.:
Große Wechselrichter erzeugen Wärme, machen ggf. deutliche (für mich unangenehme) Betriebsgeräusche und benötigen SEHR viel Platz. Hier muss sich jeder die Frage stellen, welchen Wechselrichter man wirklich benötigt und wo man diesen am besten verbaut.
Falls die 3000 W abgerufen werden, fließen bei 12 V beachtliche 250 A durch die hoffentlich ausreichend dicken Leitungen des Wohnmobils. Wow!
Viele Grüße
Wolf
Wozu benötigt man einen 3000 W Wechselrichter?
Nach meinem Verständnis dann, wenn man z.B.:
- mit Induktion kochen möchte
- eine Kaffeemaschine hat
- seine Haare Fönen möchte
- Kamera Akku laden Möchte
- Notebook laden möchte
- mit einem Bosch-Ladegerät 4A einen E-Bike Akku laden möchte
Große Wechselrichter erzeugen Wärme, machen ggf. deutliche (für mich unangenehme) Betriebsgeräusche und benötigen SEHR viel Platz. Hier muss sich jeder die Frage stellen, welchen Wechselrichter man wirklich benötigt und wo man diesen am besten verbaut.
Falls die 3000 W abgerufen werden, fließen bei 12 V beachtliche 250 A durch die hoffentlich ausreichend dicken Leitungen des Wohnmobils. Wow!
Viele Grüße
Wolf
| Conquerors of the useless riding JC 05/2005 316 CDI | 300 Ah LiFePO4, 170 Wp fix + 200 Wp portable on 2 MPP 260s, add'l 12V cooler in trunk for 'drinks + food'ッ, LPG, RV-tech Heki, Wolfbox TriPro, cavity sealed, serviced with -`♡´-, no winter abuse |
Re: Umrüstung LipoFePO4
Vielen lieben Dank für die Antworten
echt spitze
Also tatsächlich bin ich mit folgenden Maßgaben gestartet:
- Betrieb einer Induktionskochplatte, Föhn etc. also maximale Autarkie für eine gewisse Zeit ohne Komforteinbußen auf der Managementseite
- Platzersparnis- >Nutzung des Raums der Gelbatterien also ohne Powerstation
- Integration der auf dem Dach montierten Solaranlage, evtl. braucht es da auch update das ist richtig, wäre dann ja auch sinnvoll um die Autarkie zu erhöhen.
- Es ist außer der Solaranlage (vom Vorgänger) alles noch original
Ich werde jetzt mal in die Feinplanung gehen und sehen wie weit ich mit 200Ah käme.
Herzliche Grüße
Oliver
Also tatsächlich bin ich mit folgenden Maßgaben gestartet:
- Betrieb einer Induktionskochplatte, Föhn etc. also maximale Autarkie für eine gewisse Zeit ohne Komforteinbußen auf der Managementseite
- Platzersparnis- >Nutzung des Raums der Gelbatterien also ohne Powerstation
- Integration der auf dem Dach montierten Solaranlage, evtl. braucht es da auch update das ist richtig, wäre dann ja auch sinnvoll um die Autarkie zu erhöhen.
- Es ist außer der Solaranlage (vom Vorgänger) alles noch original
Ich werde jetzt mal in die Feinplanung gehen und sehen wie weit ich mit 200Ah käme.
Herzliche Grüße
Oliver
JC T1N BJ 99 - rot wird ein youngtimer werden 
Re: Umrüstung LipoFePO4
Hallo!
Hier folgende Bemerkungen:
AKKUS (für das Batteriefach des Wassertanks):
- zwei Stück des Herstellers XY nehmen, meiner Meinung nach aktuell nicht mehr als 2 x 100 Ah möglich
- Akkus selber zusammenbauen, das geht in den Bereich zwischen 200 Ah bis 300 Ah, wenn man wirklich will
- oder ein Stück "Saftkiste 300 Ah", passt genau rein, aber sehr teuer
LADEBOOSTER
Wer einen großen Akku hat, sollte einen Lade-Bobster unter dem Fahrersitz verbauen. Dann können die Batterien während der Fahrt geladen werden, unabhängig von der Sonne.
SOLAR - fest, faltbar und Laderegler
Laden im Stand/während der Fahrt via Solar wird bei einem großen Akku bedeuten, dass man ebenfalls das eigene Solarkonzept (fest verbaut auf dem Dach) überdenkt. Viele Mitglieder aus dem Forum nutzen zusätzlich Faltmodule, um die Solarleistung zu erhöhen. Hier wäre es ratsam, getrennte Solar-Laderegler für die festen Module auf dem Dach und die Faltmodule zu installieren (bei mehreren Solar-Ladereglern wäre es optimal, wenn alle denselben Abstand (Kabellänge) zu den Batterien bei gleichem Kabelquerschnitt haben, ich habe so zwei Votronic MPP 260 verbaut).
Faltmodule gibt es in unterschiedlichen Größen. Oftmals sind diese sehr groß - das Nitecore FSP 100 W (es gibt eine extra wasserfeste Version) lässt sich sehr klein zusammenfalten und kann senkrecht ( !) im Kofferraum stehen. Bei dem Packmaß unterscheidet es sich von vielen anderen Faltmodulen.
Richtig doof und für mich ungeeignet finde ich den Ansatz, Kabel für die Faltmodule (bei mir parallel) immer durch eine geöffnete Scheibe oder in einer der Türen eingeklemmt zu führen. Bei mir liegt der Anschluss für die Faltmodule als Stecker in ( ! ) der CEE Dose für den Landstrom. So kann ich das Fahrzeug komplett abschließen/verriegeln.
HERSTELLER
Es ist ggf. schlau, alle Module von einem Hersteller zu nehmen, wenn man darauf Wert legt, dass viele Komponenten miteinander kommunizieren können und viele/alle Module jeweils per Bluetooth erreichbar sind.
(Ich habe Komponenten von unterschiedlichen Herstellern verbaut. Wenn man allerdings ein Vernetzungs-/Bluetooth-Freak ist, führt wohl kein Weg an Victron vorbei. Zur Klarstellung: auch Votronic macht sehr gute Produkte, teilweise mit eigenem Lüfter dort wo Victron auf Kühlrippen setzt und dadurch größere Außenmaße hat.)
Viel Erfolg!
Wolf
Hier folgende Bemerkungen:
AKKUS (für das Batteriefach des Wassertanks):
- zwei Stück des Herstellers XY nehmen, meiner Meinung nach aktuell nicht mehr als 2 x 100 Ah möglich
- Akkus selber zusammenbauen, das geht in den Bereich zwischen 200 Ah bis 300 Ah, wenn man wirklich will
- oder ein Stück "Saftkiste 300 Ah", passt genau rein, aber sehr teuer
LADEBOOSTER
Wer einen großen Akku hat, sollte einen Lade-Bobster unter dem Fahrersitz verbauen. Dann können die Batterien während der Fahrt geladen werden, unabhängig von der Sonne.
SOLAR - fest, faltbar und Laderegler
Laden im Stand/während der Fahrt via Solar wird bei einem großen Akku bedeuten, dass man ebenfalls das eigene Solarkonzept (fest verbaut auf dem Dach) überdenkt. Viele Mitglieder aus dem Forum nutzen zusätzlich Faltmodule, um die Solarleistung zu erhöhen. Hier wäre es ratsam, getrennte Solar-Laderegler für die festen Module auf dem Dach und die Faltmodule zu installieren (bei mehreren Solar-Ladereglern wäre es optimal, wenn alle denselben Abstand (Kabellänge) zu den Batterien bei gleichem Kabelquerschnitt haben, ich habe so zwei Votronic MPP 260 verbaut).
Faltmodule gibt es in unterschiedlichen Größen. Oftmals sind diese sehr groß - das Nitecore FSP 100 W (es gibt eine extra wasserfeste Version) lässt sich sehr klein zusammenfalten und kann senkrecht ( !) im Kofferraum stehen. Bei dem Packmaß unterscheidet es sich von vielen anderen Faltmodulen.
Richtig doof und für mich ungeeignet finde ich den Ansatz, Kabel für die Faltmodule (bei mir parallel) immer durch eine geöffnete Scheibe oder in einer der Türen eingeklemmt zu führen. Bei mir liegt der Anschluss für die Faltmodule als Stecker in ( ! ) der CEE Dose für den Landstrom. So kann ich das Fahrzeug komplett abschließen/verriegeln.
HERSTELLER
Es ist ggf. schlau, alle Module von einem Hersteller zu nehmen, wenn man darauf Wert legt, dass viele Komponenten miteinander kommunizieren können und viele/alle Module jeweils per Bluetooth erreichbar sind.
(Ich habe Komponenten von unterschiedlichen Herstellern verbaut. Wenn man allerdings ein Vernetzungs-/Bluetooth-Freak ist, führt wohl kein Weg an Victron vorbei. Zur Klarstellung: auch Votronic macht sehr gute Produkte, teilweise mit eigenem Lüfter dort wo Victron auf Kühlrippen setzt und dadurch größere Außenmaße hat.)
Viel Erfolg!
Wolf
Zuletzt geändert von iCook am 14.05.2026 16:01, insgesamt 6-mal geändert.
| Conquerors of the useless riding JC 05/2005 316 CDI | 300 Ah LiFePO4, 170 Wp fix + 200 Wp portable on 2 MPP 260s, add'l 12V cooler in trunk for 'drinks + food'ッ, LPG, RV-tech Heki, Wolfbox TriPro, cavity sealed, serviced with -`♡´-, no winter abuse |
Re: Umrüstung LipoFePO4
Hallo!
Hier noch zusätzliche Gedanken zum Thema Induktion im T1N.
Vorab die Küche bei uns daheim: hat ein "4-Zonen Ceranfeld", wir betreiben zusätzlich ein "WMF Kult X Doppel Induktionsfeld". Die Küche im T1N: hat die Cramer Kocher/Spüle Kombination (drei-flammig, gegen Original getauscht) + Anschluß Außengrill möglich.
Welches Kochfeld wann + wozu? Daheim mit 6 Feldern (4 Ceran, 2 Induktion) zu kochen ist für mich entspannend, da ich ein bisschen mehr Platz/zusätzliche Möglichkeiten habe (simultan, simmern, warmhalten,...) Zwingend erforderlich? Nein.
Wozu braucht man Induktion im Wohnmobil? Für meinen Anwendungsfall im T1N sehe ich das nicht. Wenn ich mit Gas koche, schätze ich die Arbeitsfläche der L-förmigen Küche. Auf der Arbeitsfläche würde mich ein Induktionskochfeld stören.
Bei Gas denke ich zusätzlich, dass nur ein einstelliger Prozentsatz dieses Forums mit zwei deutschen Gasflaschen so lange unterwegs ist, dass das Auffüllen im Ausland wirklich ein Problem wird. Wer von Euch gehört dazu? Ich nicht.
Habe ich etwas gegen Induktion? Nein. Hätte ich gerne eine Profiküche daheim? Ja, allerings dann mit Gas + Induktion, die Induktionsfelder aber nur mit Topferkennung und Felder bitte zusammenschaltbar, z.B.: für extrem große Töpfe oder Planchas, usw... Für mich realisierbar? Nein.
Der Hype/das Interesse an Induktion im Wohnmobil ist mir nicht abschließend klar.
Ich würde jedem raten, erst in der eigenen Küche/mehrfach in der Küche eines Freundes mit Induktion zu kochen und dann die Entscheidung zu treffen, ob man das im Wohnmobil haben möchte.
Viele Grüße
Wolf
Hier noch zusätzliche Gedanken zum Thema Induktion im T1N.
Vorab die Küche bei uns daheim: hat ein "4-Zonen Ceranfeld", wir betreiben zusätzlich ein "WMF Kult X Doppel Induktionsfeld". Die Küche im T1N: hat die Cramer Kocher/Spüle Kombination (drei-flammig, gegen Original getauscht) + Anschluß Außengrill möglich.
Welches Kochfeld wann + wozu? Daheim mit 6 Feldern (4 Ceran, 2 Induktion) zu kochen ist für mich entspannend, da ich ein bisschen mehr Platz/zusätzliche Möglichkeiten habe (simultan, simmern, warmhalten,...) Zwingend erforderlich? Nein.
Wozu braucht man Induktion im Wohnmobil? Für meinen Anwendungsfall im T1N sehe ich das nicht. Wenn ich mit Gas koche, schätze ich die Arbeitsfläche der L-förmigen Küche. Auf der Arbeitsfläche würde mich ein Induktionskochfeld stören.
Bei Gas denke ich zusätzlich, dass nur ein einstelliger Prozentsatz dieses Forums mit zwei deutschen Gasflaschen so lange unterwegs ist, dass das Auffüllen im Ausland wirklich ein Problem wird. Wer von Euch gehört dazu? Ich nicht.
Habe ich etwas gegen Induktion? Nein. Hätte ich gerne eine Profiküche daheim? Ja, allerings dann mit Gas + Induktion, die Induktionsfelder aber nur mit Topferkennung und Felder bitte zusammenschaltbar, z.B.: für extrem große Töpfe oder Planchas, usw... Für mich realisierbar? Nein.
Der Hype/das Interesse an Induktion im Wohnmobil ist mir nicht abschließend klar.
Ich würde jedem raten, erst in der eigenen Küche/mehrfach in der Küche eines Freundes mit Induktion zu kochen und dann die Entscheidung zu treffen, ob man das im Wohnmobil haben möchte.
Viele Grüße
Wolf
| Conquerors of the useless riding JC 05/2005 316 CDI | 300 Ah LiFePO4, 170 Wp fix + 200 Wp portable on 2 MPP 260s, add'l 12V cooler in trunk for 'drinks + food'ッ, LPG, RV-tech Heki, Wolfbox TriPro, cavity sealed, serviced with -`♡´-, no winter abuse |